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Der amerikanische Wissenschaftler Leonard Sax ist davon überzeugt: Ohne Mädchen sind die Jungs besser dran. In seinen Untersuchungen will er herausgefunden haben, dass die Unterschiede zwischen Mädchen und Buben doch grösser sind, als man bisher gedacht hat.
Während Mädchen sich zum Beispiel in warmen Klassenräumen wohler fühlen, mache dies die Buben nur schläfrig. Ausserdem würden Jungs auch besser auf laute und strenge Stimmen reagieren, Mädchen hingegen auf sanfte und ruhige Anweisungen.
In der Schweiz waren getrennte Schulklassen lange Zeit ganz normal. Erst ab 1950 hat man angefangen, Schulklassen zu durchmischen. Mädchen sollten dadurch diesselben Chancen erhalten wie Jungs. Kannst du dir vorstellen, in einer reinen Mädchen-, oder Bubenklasse unterrichtet zu werden?
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